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Meine Afrika-Geschichte

Wie alles begann – meine Liebe zum südlichen Afrika

Meine Leidenschaft für das südliche Afrika entstand nicht aus einer lang gehegten Sehnsucht, sondern – wie es oft bei den besten Geschichten der Fall ist – durch einen glücklichen Zufall, vielleicht sogar eine Schicksalsfügung.

Mitte 2006 eröffnete mein damaliger Arbeitgeber ein Büro in Johannesburg (Südafrika). Ich bot mich an, vor Ort die nötigen Infrastrukturmaßnahmen im IT-Bereich zu betreuen – und stand so zum ersten Mal auf afrikanischem Boden (im südlichen Afrika, Tunesien ist dann ja doch etwas ganz anderes).

An einem der freien Wochenenden unternahm ich meinen ersten längeren „betreuten“ Ausflug in einen größeren „Tierpark“ – den Pilanesberg National Park, etwa 200 Kilometer von Johannesburg entfernt. Diese unendliche Weite, ohne Zäune und so viele frei umherziehende Tiere waren vollkommen anders als alles, was ich zuvor aus Zoos kannte. Noch im selben Jahr folgte meine erste Einzelreise durch Namibia – teils geführt, teils im Leihwagen. Spätestens dort war es endgültig um mich geschehen: Seitdem verbrachte ich meine Urlaube und Fernreisen fast ausschließlich im südlichen Afrika, bis zum Jahr 2024, dann kam auch Europa hinzu.

Zu den bereisten Ländern zählen Botswana, Südafrika, Mauritius, Sambia, Simbabwe, Malawi, Tansania und vor allem Namibia – mein absolutes Herzensland und es beginnt mit einem „N“.

Diese Seite nutze ich in erster Linie als digitales Tagebuch meiner Reisen – ergänzt um Themen, die links und rechts des Weges liegen. Lange Zeit führte ich einen recht aufwändigen Travel-Blog, den ich mit meinem Trip im Juni 2021 abschloss. Heute kombiniere ich meine Berichte teilweise mit Beiträgen auf Facebook, manchmal auch mit Verlinkungen.


Ein Blick in die Statistik

Seit 2006 ging es bisher auf insgesamt 36 Touren durch das südliche Afrika, dabei bereiste ich auch Namibia 31 Mal und ich habe nicht vor, es bei diesen Zahlen zu belassen. Von insgesamt 955 Übernachtungen im südlichen Afrika habe ich unter anderem 122 in Botswana und 72 in Südafrika verbracht. Und durch die bisher letzte Tour, im November 2025, stehe ich in Namibia nun bei 700 Übernchtungen. Dafür bin ich im südlichen Afrika insgesamt 184.775 Kilometer selbst gefahren, davon 147.885 in Namibia, 18.471 in Botswana und 18.172 in Südafrika. Hinzu kommen noch die abgesessenen 16.933 Kilometer auf geführten Touren durch Namibia, Botswana, Sambia und Tansania.

Auf der Mietwagen-Seite bin ich nach unterschiedlichen Erfahrungen in Namibia mit Hertz, ADAC, Nambozi und Asco im Januar 2015 zu Savanna Car Hire gewechselt. Seit dem miete ich nur noch bei Savanna und komme bis heute auf 23 gemietete Fahrzeuge. Insgesamt habe ich bisher 33 Fahrzeuge im südlichen Afrika gemietet, davon 31 in Namibia. Gestartet bin ich mit dem Nissan X-Trail, mehrfach gefolgt vom Toyota Hilux und dann vorrangig der Toyota Land Cruiser in verschiedenen Konstellationen. Auf der Tour im Oktober 2022 war dann zum ersten Mal der Ford Ranger an der Reihe. Das war eine sehr gute Erfahrung und so blieb ich zunächst beim Ranger. Bis es dann bei der aktuell letzten Ausfahrt im November 2025 wieder ein Toyota Land Cruiser wurde, dies lag primär daran, dass dieses Fahrzeug nun auch im südlichen Afrika mit einer Automatik zu bekommen ist – war eine sehr schöne Erfahrung.

Seit dem 01.07.2019 habe ich bisher 15 Touren mit insgesamt 544 Übernachtungen in verschiedenen Ländern im südlichen Afrika gemacht, davon 439 Nächte nur in Namibia.

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